
Die Ukulele ist ein kleines, gitarren-ähnliches Instrument aus Hawaii. Der ein oder andere kennt es vielleicht aus dem Film ”Manche mögen’s heiß” mit Marilyn Monroe oder durch den TV-Moderator Stefan Raab.
Wegen der geringen Größe halten viele die Ukulele für eine Kinder-Gitarre – und damit für Spielzeug. Zwar gibt es auf dem Markt tatsächlich viele billige Ukulelen, die sich gerade mal als Spielzeug eignen. Eine ordentliche Ukulele ist jedoch ein vollwertiges Musikinstrument – genau wie eine Geige, die ja nun auch nicht größer ist.
Es gibt eine ganze Reihe von Ukulele-Virtuosen – zum Beispiel Roy Smeck oder George Formby, Jake Shimabukohuko oder James Hill, um einfach mal ein paar zu nennen – die man bei YouTube o.Ä. bestaunen kann. Und spätestens wenn man Lyle Ritz „Fly Me To The Moon“ auf seiner Tenor-Ukulele spielen hört wird klar, was für tolle Musik man mit dem kleinen Ding machen kann.
Wer möchte, kann sich bei Wikipedia oder in einem der zahlreichen Internetforen noch eingehender über die Ukulele informieren – aber viel besser ist: einfach mal eine in die Hand nehmen und ausprobieren.
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